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  • Danke fürs Raussuchen.

    Was mir halt fehlt ist die Einordnung für mich als Normalbürger ohne Kenntnisse von öffentlichen Finanzen. Also, das ist nicht dein Job, sondern imo der Job vom Journalisten.

    Ob eine oder 10 Milliarden, für mich als Privatperson klingt das alles total krass. Aber das sind irgendwelche riesigen absoluten Zahlen.

    Ist das für eine Stadt viel, ist das wenig, gibt es Grenzen, Auflagen, wie läuft das in anderen Staaten, etc. pp. Es braucht mMn. im Artikel halt einfach irgendwas um diese absoluten Zahlen für die Zielgruppe einordenbar zu machen. Und Zielgruppe gehe ich jetzt einfach mal davon aus, sollen normale Leute ohne größeres Wissen von öffentlicher Finanzierung sein.



  • Findet noch jemand den Artikel wenig informativ?

    “Wofür das Geld ausgegeben wird” steht fast gar nicht drin. Im Prinzip nur “Schulausbau” und Tilgung von Zinsen, sonst steht da nix. Wirkt für mich wie ein “große Zahl schlecht”-Artikel, ohne zu erklären warum, welche Grenzen es gibt, was die einzelnen Zahlen im Zusammenhang bedeuten, etc.

    Z.B. stellt er das Wort “Haushaltssicherungskonzept” in den Raum. Er sagt aber nicht unter welchen Bedingungen das greift. Greift es bei 2 Milliarden Schulden? Bei 5? Müssen zusätzliche Bedingungen erfüllt sein?

    Auch stellt er gar nicht heraus, ob die Gelder sinnvoll verwendet werden. Es wirkt, als wären 1,5 Milliarden Schulden per se schlecht. Ist das wirklich so oder ist das Geld nötig und gut investiert? Wenn es schlecht ist, warum ist das so?

    Mehr als 20 Millionen Euro allein an Zinsen sind dafür wohl in diesem Jahr zu zahlen […]. Die Belastung durch Zinsen und Tilgung liegt laut Kämmerin übrigens noch im Rahmen."

    Das wirkt auch wie “große Zahl schlecht”.

    Wenn die Kämmerin sagt, dass es im Rahmen ist, passt das dann nicht einfach? Sind 20 Millionen für Zinsen schlecht, weil der Stadt die Zahlungsunfähigkeit droht oder warum? Wie sieht das bei anderen Städten aus? Gibt es irgendeinen Vergleich oder sonstwie einordnenden Kontext?





  • Ye, that’s all cool and good. But people aren’t frozen images. A guy without sheets was a baby, a boy, a teen and then an adult. Imho saying it’s the dad’s fault that a guy doesn’t have sheets is overly reductionist.

    And it’s imo also wrong to willy-nilly attribute it to toxic masculinity, because toxic masculinity isn’t about men per se. Everyone, all sexes and genders, can exhibit toxic masculine behaviour. That’s the “neat” part, which I think everyone should have down by now.

    Part of the toxicity is refusing to listen to advice from “females”

    Part of - or rather the main job of - being a teen is refusing to listen to advice from your parents. Yes, disclaimer here, dislcaimer there, there will be endless cases where it’s actually toxic masculinity manifest. But why water down the terms, when there’s many other more simple explanations.


  • No offense, but I think you’re completely over-politicizing a simple thing. If you’re a mother and you notice your son doesn’t have sheets, you very well better tell him. Else you’re probably part of the problem, completely (or atleast partly) separately from toxic masculinity.

    How do you think this plays out in a boys life? Do they spawn and then they’re auddenly mid twenties without life skills and it’s down to how the dads didn’t instill all of those skills in them?

    If anything, if it was down to the toxic masculine dads, they would have forced their mothers to teach their boys, because sheets are house work. But that’s obviously f’d logic.