Subventionierungen beim Flugverkehr und hohe Steuern für die Bahn sorgen für Verzerrungen im Wettbewerb. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie von Greenpeace. Welche europäischen Länder davon besonders betroffen sind und wie sich die Preise für Zugtickets entwickelt haben.
Für die die es nicht wissen: die DB ist ein Logistik unternehmen, die verdienen ihr Geld nicht mit Personen Verkehr und haben entsprechend null Anreiz daran irgendwas zu ändern.
Güter sind günstiger, einfacher und meistens nicht just in time und bringen massiv mehr Geld.Und wer schon mal mit einem DB Triebfahrzeugführer diskutiert hat über seinen garantierten Feierabend Zeitpunkt durch die Gewerkschaft wenn er gerade erst Anfangen soll zu arbeiten, der weiß dass die Bahn sowohl so effizient arbeitet wie eine Behörde als auch so betrieben wird. Da die Bahn also eh effektiv staatlich betrieben wird und ein quasi Monopol hat, macht das Geschrei nach Verstaatlichung wenig Sinn.
Man sollte die schienen Netze liberalisieren und alle Nutzer die Instandhaltung tragen lassen. Plötzlich zahlt die Industrie ihren teil und der Personenverkehr wird zur Fußnote im Hinblick auf die kosten. fairer Wettbewerb rennt Kreise um die DB ohne Subventionen und staatliches Quasimonopol.
Von mir aus Wettbewerb, dann aber bitte wie im SPNV dass Verkehrsleistungen ausgeschrieben werden und es aber einheitliche Ticketpreise/Fahrkarten und koordinierte Fahrpläne gibt. Ich hab keinen Bock,
Kein Widerspruch von meiner Seite