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Cake day: January 5th, 2026

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  • Ich glaube, drei Punkte sind am wichtigsten:

    1. Sei vorbereitet, wenn du Alternativen vorstellst. Schau vorher, ob die gewünschten Use-Cases abgedeckt sind, wie eure Abläufe in der Praxis aussähen und was man ggf. ändern müsste. Umstellungen machen die Managementebene erfahrungsgemäß immer nervös, da ist es schlecht, wenn du auf eventuelle Nachfragen nur mit „Muss ich mal gucken…“ oder „Ich glaube das müsste gehen…“ antworten kannst, vor allem, wenn‘s am Ende doch nicht geht.

    2. Demonstriere die Alternative. Den Entscheidungsträgern lange Featurelisten zu zeigen, ist schön und gut, aber ihnen zu zeigen, wie gut das Ganze in der Realität funktioniert, ist noch viel besser. Setz dir beispielsweise den Nextcloud All-In-One Container auf und zeige darin, je nachdem was ihr braucht, die Möglichkeiten der Software. Das ist in der Regel nicht viel Arbeit, räumt aber zuverlässig Zweifel aus.

    3. Fokussiere dich darauf, welche Vorteile das Unternehmen durch eine Umstellung hätte. Vermeide übermäßigen Open Source-Enthusiasmus. Besonders wenn du „der Neue“ bist, kann es sonst schnell passieren, dass dir unterstellt wird, dem Unternehmen einfach nur deine Hippie-Open-Source-Agenda aufdrücken zu wollen. Und wenn man erstmal als Open-Source-Hippie abgestempelt ist, wird man das nicht so schnell wieder los, egal wie gut die eigenen Argumente sind. Du solltest natürlich Vorteile von OSS nicht verschweigen, das Management freut sich immer, wenn etwas gratis ist. Aber klinge nicht wie ein Prophet, der den armen Sündern das Licht zeigt.



  • While that might be true on the surface, I just don‘t think it‘s worth it.

    Anthem has had many problems and being a live service game was just one of them. Converting it to a single player game wouldn‘t solve the myriads of other issues like boring mission design, a very samey and needlessly huge world, loading screens everywhere or the complete disconnect between story and gameplay where you get too much story within the main hub having to listen to NPCs babbling for hours, while getting practically no story at all while actually playing the game.

    Making the game playable again would be a good thing for preservation, but I really can‘t imagine a lot of people actually having fun with it. I think it would be a better use of the developers’ time to analyze the many reasons for the game‘s failure objectively and learn from that for future projects. I don’t think this former exec has really done that, if he still thinks Anthem is salvageable as a game.