TheFool

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  • One of the goals of the new GNOME project handbook is to provide effective guidelines for contributors. Most of the guidelines are based on recommendations that GNOME already had, which were then improved and updated. These improvements were based on input from others in the project, as well as by drawing on recommendations from elsewhere.

    The best example of this effort was around issue management. Before the handbook, GNOME’s issue management guidelines were seriously out of date, and were incomplete in a number of areas. Now we have shiny new issue management guidelines which are full of good advice and wisdom!

    The state of our issue trackers matters. An issue tracker with thousands of open issues is intimidating to a new contributor. Likewise, lots of issues without a clear status or resolution makes it difficult for potential contributors to know what to do. My hope is that, with effective issue management guidelines, GNOME can improve the overall state of its issue trackers.

    So what magic sauce does the handbook recommend to turn an out of control and burdensome issue tracker into a source of calm and delight, I hear you ask? The formula is fairly simple:

    • Review all incoming issues, and regularly conduct reviews of old issues, in order to weed out reports which are ambiguous, obsolete, duplicates, and so on
    • Close issues which haven’t seen activity in over a year
    • Apply the “needs design” and “needs info” labels as needed
    • Close issues that have been labelled “need info” for 6 weeks
    • Issues labelled “needs design” get closed after 1 year of inactivity, like any other
    • Recruit contributors to help with issue management

    To some readers this is probably controversial advice, and likely conflicts with their existing practice. However, there’s nothing new about these issue management procedures. The current incarnation has been in place since 2009, and some aspects of them are even older. Also, personally speaking, I’m of the view that effective issue management requires taking a strong line (being strong doesn’t mean being impolite, I should add – quite the opposite). From a project perspective, it is more important to keep the issue tracker focused than it is to maintain a database of every single tiny flaw in its software.

    The guidelines definitely need some more work. There will undoubtedly be some cases where an issue needs to be kept open despite it being untouched for a year, for example, and we should figure out how to reflect that in the guidelines. I also feel that the existing guidelines could be simplified, to make them easier to read and consume.

    I’d be really interested to hear what changes people think are necessary. It is important for the guidelines to be something that maintainers feel that they can realistically implement. The guidelines are not set in stone.

    That said, it would also be awesome if more maintainers were to put the current issue management guidelines into practice in their modules. I do think that they represent a good way to get control of an issue tracker, and this could be a really powerful way for us to make GNOME more approachable to new contributors.



  • Stand: 12.05.2024 09:06 Uhr

    Rhein, Donau, Elbe: Die großen Flüsse in Deutschland werden regelmäßig überprüft. Über die kleinen Bäche allerdings gibt es bisher nur wenige Daten. Eine neue ARD-Mitmachaktion will das ändern.

    Von Janina Schreiber, SWR

    Der Mühlbach ist ein kleiner Fluss in Mecklenburg-Vorpommern und für ARD-Moderatorin Jessy Wellmer mit vielen Erinnerungen verbunden: “Das Plätschern dieses Baches ist der Soundtrack meiner Kindheit.” Ganze Sommer verbrachte die Journalistin dort, fing im Wasser des Mühlbachs gemeinsam mit anderen Kindern Flusskrebse. Doch wenn Wellmer jetzt den Bach besucht, sind die Flusskrebse nicht mehr zu finden: “Ich bin immer mal wieder da und stelle fest: Das Gesicht dieses Baches hat sich ziemlich verändert.”

    Viele kleine Bäche in Deutschland - nahezu unerforscht

    Die großen Fließgewässer in Deutschland müssen regelmäßig überprüft werden. Damit soll auch die europäische Wasserrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2000 umgesetzt werden. Nach der müssen sich bis spätestens 2027 alle Oberflächengewässer in einem guten chemischen und ökologischen Zustand befinden. Doch von diesem Ziel sind die großen Flüsse noch weit entfernt: Laut Umweltbundesamt (UBA) sind 90 Prozent unserer Flüsse in keinem guten ökologischen Zustand.

    Doch bei diesem Monitoring werden kleine Bäche mit einem Einzugsgebiet von weniger als zehn Quadratkilometer nicht erfasst. Dabei machen diese kleinen Bäche und Zuflüsse etwa 70 Prozent des gesamten Fließgewässernetzwerks in Deutschland aus - belastbare Daten über ihren Zustand gibt es allerdings nur wenige.

    Citizen Science: Wissenschaft durch Freiwillige

    Vor diesem Hintergrund hat das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig bereits vor drei Jahren das Citizen-Science-Projekt FLOW ins Leben gerufen. Zusammen mit mehr als 900 Bürgerinnen und Bürgern hat unter anderen auch Biologin Aletta Bonn vom UFZ Informationen gesammelt: Wie ist das Ufer des Flusses, nach was riecht das Wasser, welche Farbe hat es, wie klingt der Bach?

    Citizen Science: das FLOW-Projekt

    Citizen Science ist Wissenschaft durch Hilfe von Freiwilligen, auch Laien-Forschende. Durch die Teilnahme vieler Menschen sollen zum einen Daten erschlossen werden, deren Erhebung für forschende Institute sonst nur schwer möglich wäre. Zum anderen kann die Wissenschaft durch Freiwillige einen Beitrag zur Umweltbildung leisten. Kritische Stimmen hinterfragen die durch Laien gesammelten Ergebnisse, sie könnten ungenau sein. Im Rahmen des FLOW-Projekts (Fließgewässer erforschen, gemeinsam Wissen schaffen) vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) haben Freiwillige nach Angaben der durchführenden Zentren gelernt, den ökologischen Zustand von Bächen zu bewerten und zu dokumentieren. Die gesammelten Daten sollen nach Angaben der Initiatoren die Gewässerforschung unterstützten und Basis sein für gezielte Schutz- und Renaturierungsmaßnahmen. Rund drei Jahre lang, bis Anfang 2024, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das FLOW-Projekt gefördert.

    ARD-Mitmachaktion soll Datenschatz erweitern

    Diese “Wissenschaft durch Hilfe von Freiwilligen”, soll nun im Rahmen der ARD-Mitmachaktion #unsereFlüsse weitergeführt werden. Im Fokus steht dabei die Struktur des Baches. Denn daraus kann Biologin Bonn Rückschlüsse auf den ökologischen Zustand ziehen:

    “Wenn der Bach schön geschwungen ist, bietet er viele verschiedene Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Diese sind Nahrungsquelle für Fische und Vögel.” So funktioniere der Bach als gesundes Ökosystem im Gleichgewicht.

    Mehr als die Hälfte der Flüsse in keinem guten Zustand

    Tatsächlich ist die erste Bilanz der Daten aus dem FLOW-Projekt von mehr als 130 Bächen ernüchternd, so Biologin Aletta Bonn. Mehr als die Hälfte der beprobten Bäche, über 60 Prozent, seien stark beeinträchtigt durch Pflanzenschutzmittel. Das habe Auswirkungen auf Kleinstlebewesen wie Würmer, Schnecken oder Köcherfliegenlarven - es sind diese Arten, die bei zu hoher Pestizidkonzentration langsam verschwinden.

    Dabei sind Köcherfliegenlarven ein wichtiger Anzeiger für die Gesundheit der Bäche. Gleichzeitig zeigen die Daten, dass die Ufermorphologie von mehr als 60 Prozent der Bäche in keinem guten ökologischen Zustand ist. Die Gewässer seien verbaut, es gebe keine Ufervegetation, die Ufer seien verarmt. Bewachsene Ufer stellen nicht nur die Filtration des Flusswassers sicher, sie sind gleichzeitig Lebensraum und Unterschlupf für verschiedene Arten wie Flohkrebse und Insekten.

    ARD-Mitmachaktion als wichtiger Beitrag für die Umwelt

    Forscherin Bonn sieht in Citizen Science für die kleinen Fließgewässer ein großes Potenzial: “Ich glaube, hier brauchen wir die Augen und Ohren von allen, aber auch das Können und Wissen und Engagement von allen.” Es sei ein wichtiger Beitrag für die Umwelt.

    Auch Moderatorin Wellmer macht mit und will Fotos und Beobachtungen des Mühlbachs bei #unsereFlüsse einreichen: “Flüsse sind unsere Lebensadern. Also ab ins Grüne und den Bach checken.”


  • Dear Tumbleweed users and hackers,

    Last week, there was a public holiday on Thursday in some parts of the world (Ascension Day). Unsurprisingly, many devs, including myself and Ana, took Friday off to enjoy a longer weekend (and I can tell you: the weather was fantastic). As a result, I have to span two weeks of changes to Tumbleweed here once again. We have published 12 snapshots since my last review (0502…0515, snapshots 0504 and 0513 were not built due to weekends)

    The most relevant changes delivered as part of those snapshots were:

    • Mozilla Firefox 125.0.3
    • LibreOffice 24.2.3.2
    • GNOME 46.1
    • GIMP 2.10.38
    • LLVM 18.1.5
    • GCC 14.1
    • KDE Frameworks 6.2.0
    • PHP 8.3.7
    • PostgreSQL 16.3
    • Systemd 255.5 & 255.6
    • Linux kernel 6.8.9 (with linux-glibc-devel already prepared at 6.9)
    • Ruby 3.3.1
    • QEmu 8.2.3
    • util-linux 2.40.1

    Snapshot 0515 contained an openssh update, that mistakenly recommended installation of the subpackage openssh-server-config-rootlogin; this package has existed since the default configuration of openSSH was changed to not permit root login anymore, so admins could easily switch it back on. Due to an error, this had been triggered for automatic installation. This has since been corrected and a version of openssh-server was published to the update channel, which is NOT recommended. Please check your installation and remove the package again, should it be installed and you don’t need it (we can’t auto-remove it without breaking users that explicitly wanted it)

    The following things are known to be worked on at the moment and are reaching you in some upcoming snapshot:


  • Das jüngste Urteil gegen die AfD lässt neue Debatten über ein Verbot der Partei aufflammen. Doch die Hürden dafür sind hoch. Zu hoch – warnt Finanzminister Christian Lindner.

    17.05.2024, 11.31 Uhr

    Wie soll mit der Alternative für Deutschland(AfD) in Zukunft umgegangen werden? Nicht wenige bringen nach dem Urteil von Münstererneut ein mögliches Verbotsverfahren gegen die rechtspopulistische Partei ins Gespräch. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner lehnt solche Versuche, die AfD vom Bundesverfassungsgericht verbieten zu lassen, ab.

    »Die Hürden für das Verbot einer Partei sind sehr hoch. Am Ende des Tages sollte nicht durch eine Abweisung eines Verbotsantrags der AfD ein Persilschein ausgestellt werden«, sagte der Bundesfinanzminister den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). Die Auseinandersetzung mit dieser Partei müsse im demokratischen Wettbewerb erfolgen, damit sich die AfD nicht als Opfer inszenieren könne.

    Hintergrund der neu aufgekommenen Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren ist ein Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts in Münster. Dieses hatte am Montag geurteilt, dass die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz rechtens ist. Damit darf der Verfassungsschutz auch weiterhin nachrichtendienstliche Mittel zur Beobachtung der Partei einsetzen.

    Minister empfiehlt »sachliche Härte«

    Lindner betonte, man müsse sich um die erreichbaren Wählerinnen und Wähler der AfD bemühen. »Und zwar nicht nur mit dem moralischen Zeigefinger, sondern auch mit konkreten Lösungen. Ich empfehle nüchterne, sachliche Härte«, fügte der FDP-Chef hinzu. Viele Leute wählten die AfD aus Frust über ungeregelte Migration seit der Ära von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Inzwischen gebe es aber einen neuen Realismus in der europäischen Flüchtlingspolitik.

    Bereits kurz nach dem Urteil in Münster hatte sich Lindners Parteikollege, Bundesjustizminister Marco Buschmann, ähnlich geäußert. Die Entscheidung ebne »nicht automatisch den Weg zu einem Verbotsverfahren der AfD«, sagte der FDP-Politiker. »Ein solches sollte man nur anstrengen, wenn man sich sehr sicher sein kann, dass es auch erfolgreich wäre.«

    Buschmann betonte, am wichtigsten und überzeugendsten bleibe es, rechtspopulistische Parteien politisch zu bekämpfen und mit Argumenten zu entlarven. »Das sollte der Anspruch der seriösen Demokraten bleiben«, so der Justizminister.


  • If you need to add stuff to a PDF document, now you can do that online with Firefox. Open the PDF in Firefox and click the Text or Draw buttons in the upper right corner to make changes to your document. Download the file to save it with your changes.

    Fill in forms online without printing and scanning

    We’ve all faced this: you need to fill in a form that is a PDF, but it isn’t editable. In the past, your only option was to print it on a dead tree, add things with ink, and then scan it back into your computer.

    No more! Now, all you need to do is edit the PDF online with Firefox, save it, and email it from your computer.

    Add text

    Open the PDF in Firefox. Click the Text button to choose a color and text size before selecting where on the document you wish to add text. It’s that easy!

    Add drawings (or your signature)

    Open the PDF in Firefox. Click the Draw icon to choose a color, thickness and opacity before then being able to draw on the document. It probably won’t be any messier than your usual signature!

    Add image with alt text

    Open the PDF in Firefox. Click the image icon, which will then prompt you to upload an image. Adjust size and placement of your image as needed. Click the “+Alt text” button on the image to add a photo description to make your PDF more accessible.

    Create a highlight

    Open the PDF in Firefox. Select the text you want to highlight, then click the highlight icon that appears below your selection, or right click to find the highlight option in the context menu. Click the icon in the top right to freehand highlight sections of the PDF.


  • TheFooltoLinux@lemmy.mlThe Linux kernel is a CNA - so what?
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    2 months ago

    What’s happened?

    The Linux kernel project has become its own CVE Numbering Authority (CNA) with two very notable features:

    • CVE identifiers will only be assigned after a fix is already available and in a release; and
    • the project will err on the side of caution, and assign CVEs to all fixes.

    This means each new kernel release will contain a lot of CVE fixes.

    So what?

    This could contribute to a significant change in behaviour for commercial software vendors.

    The kernel project has long advocated updating to the latest stable release in order to benefit from fixes, including security patches. They’re not the only ones: Google has analysed this topic and Codethink talks extensively about creating software with Long Term Maintainability baked in.

    But alas, a general shift to this mentality appears to allude us: the prevalent attitude amongst the majority of commercial software products is still very much “ship and forget”.

    Consider the typical pattern: SoC vendors base their BSP on an old and stable Linux distribution. Bespoke development occurs on top of this, and some time later, a product is released to market. By this point, the Linux version is out of date, quite likely unsupported and almost certainly vulnerable from a security perspective.

    Now, fair enough, upgrading your kernel is non-trivial: it needs to be carefully thought through, requires extensive testing, and often careful planning to ensure collaboration between different parties, especially if you have dependencies on vendor blobs or other proprietary components. Clearly, this kind of thing needs to be thought about from day one of a new project. Sadly, in practice, in a lot of cases, upgrading simply isn’t even planned for.

    And now?

    With the Linux kernel project becoming a CNA, we’ll now have a situation where every new kernel release highlights the scale of how far behind mainline these products are, and by implication how exposed to security vulnerabilities the software is.

    The result should be increased pressure on vendors to upgrade.

    With this, plus the recent surge in regulations around keeping software up to date (see the CRA, UNECE R155 and R156), we may start to see a genuine movement towards software being designed to be properly maintained and updated, ie, “ship and remember” or Long Term Maintainability. Let’s hope so.

    What else?

    Well, the Linux kernel is just one project. There are countless other FOSS projects which are depended on by almost all commercial projects, and they may also be interested in becoming their own CNA.

    This would further increase the visibility of the problem, and apply a renewed focus on the criticality of releasing software products with plans to upgrade built in from the start.

    If you would like to learn more about CNAs or Codethink’s Long Term Maintainability approach, reach out via sales@codethink.co.uk.