Die Mehrheit der Deutschen holt sich bei Anlagefragen finanzielle Beratung. Doch was auf den ersten Blick kaum etwas kostet, kann durch Gebühren schnell Zehntausende Euro verschlingen. Von L.-M. Hiltscher und L. Sallamon.
Der Artikel sagt, dass “aber habe mit guter Sicherheit überhaupt [Gewinne]” nicht immer stimmt.
Da ich mich ja wie gesagt, damit nicht auskenne, kann ich an der Stelle nur mutmaßen, aber fällt da beim Thema Rente auch die Riesterrente drunter, die ja bekannt dafür ist ein Verlustgeschäft zu sein? Die habe ich z.B. nicht, weil sogar ich mitbekommen habe, dass die nichts ist.
Zu:
Habe ich glücklicherweise nicht.
Mache ich
Das ist der Punkt, ab dem ich aussteige
[…] das ließe sich in einem Buch oder ein paar Schulstunden machen.
Das denke ich mir ab und an auch. Dann stehe ich in der Buchhandlung vor dem Regal mit drölffufzich Ratgeber und frage mich, welcher denn seriös ist. Die mit “Millionär über Nacht” oder dergleichen kann ich ja dank gutem Menschenverstand direkt weglegen, aber danach wirds schwierig.
Da ich mich ja wie gesagt, damit nicht auskenne, kann ich an der Stelle nur mutmaßen, aber fällt da beim Thema Rente auch die Riesterrente drunter, die ja bekannt dafür ist ein Verlustgeschäft zu sein? Die habe ich z.B. nicht, weil sogar ich mitbekommen habe, dass die nichts ist.
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Das denke ich mir ab und an auch. Dann stehe ich in der Buchhandlung vor dem Regal mit drölffufzich Ratgeber und frage mich, welcher denn seriös ist. Die mit “Millionär über Nacht” oder dergleichen kann ich ja dank gutem Menschenverstand direkt weglegen, aber danach wirds schwierig.
Meine Empfehlung ist üblicherweise Finanzfluss für die Grundlagen, weil sie alle Kanäle bedienen: Als Buch, als Videos, als Blog.
(Allerdings sollte man natürlich keinen Fremden im Internet glauben und auch die Finanzfluss-Leute haben was zu verkaufen.)