Privat habe ich das Gefühl, dass so mancher beginnt sich Gedanken zur Abhängigkeit von US-Software zu machen, währenddessen spielt mein Arbeitgeber den Microsoft 356 speedrun, um sich möglichst schnell in die 100% Abhängigkeit zu manövrieren.
Weiß nicht, was noch passieren muss, bis da mal ein Umdenken einsetzt.
Besonders geil: Wir haben ein Outlook-Plugin von SAP im Einsatz. Das neue Outlook kann aber keine Plugins. SAP hat keine Lösung, um die Funktionalität weiter sicherzustellen. Kommt das neue Outlook, brennen hier diverse sinnvolle Workflows einfach nieder und das völlig grundlos.
Moment, Outlook (New) kann nicht mal Plugins? Wieso sollte man das Dinge überhaupt nutzen?
Kann die neue App inzwischen freigegebene Ordner anzeigen? Oder große lokale PST Dateien?
Wieso will Microsoft eigentlich etwas abschaffen was der Haupt-Anker von Unternehmen im MS-Ökosystem ist?
Statt dem neuen Outlook kann ich auch einfach die Web App nehmen, und dann brauch ich Windows überhaupt nicht mehr dafür.Weil es dann weniger auffällt, wenn es in der cloud leider ein Datenleck gibt und aus versehen Copilot Zugriff auf alle sensiblen Daten hatte. Upsi…
Versichert der Arbeitgeber seinen Kunden nach DSGVO zu arbeiten?
Natürlich liegt uns Datenschutz sehr am Herzen und hat für uns hohe Priorität. Deswegen gibt es auch entsprechende Verträge mit Mircoslop, welche zu 100% eingehalten werden.
Das wäre zumindest ein Vektor um den Kurs des Arbeitgebers anzugreifen und jenen umzustimmen von diesen unhaltbaren Wahnsinn abzusehen. (Via cloud act kann die DSGVO nicht gewährleistet weden)




