Seht ihr, darum ermahnt euch der gute Kanzler auch endlich mal den Gürtel enger zu schnallen und ran zu klotzen. Damit wir uns den Wohlstand in Zukunft auch noch leisten können! /s
Wieso /s? Anders können wir uns den Wohlstand der paar wenigen da oben ja wirklich nicht leisten!
gleichmäßig verteilt wären das über 100k pro Person
Warum sind “Aktien” denn “Geldvermögen”? Das ergibt doch keinen Sinn. Es sollte doch keinen Unterschied machen, ob ich in Aktien, Kunst, oder Goldbarren investiere.
Was sie eigentlich messen ist doch eigentlich “das wo wir halt einfach Zahlen bekommen können”. Das dann “Geldvermögen” zu nennen ist irreführend.
Yep. Wichtig ist vor allem auch, dass Aktien mit der Inflation mitsteigen, Geldvermögen aber nicht
Ist per Wiki genau so gemeint, Vermögen, dass man direkt in Geld ausdrücken kann:
“Das Aggregat Geldvermögen ist in den Wirtschaftswissenschaften ein mehrdeutiger Begriff, mit dem jener Teil des Vermögens beschrieben wird, der einen auf eine Währungseinheit (Euro oder Fremdwährung) lautenden Nominalwert hat”
Im Artikel steht:
Immobilien werden nicht eingerechnet.
Inwiefern haben Immobilien denn keinen “auf eine Währungseinheit (Euro oder Fremdwährung) lautenden Nominalwert”? Natürlich kann ich den Wert eines Hauses in Euro angeben. Es ist aber halt viel aufwendiger an diese Zahlen zu kommen als an einen Börsenkurs.
Wäre ich Firmeneigentümer, dann macht es offenbar einen großen Unterschied für mein Geldvermögen, ob meine Firma an der Börse ist oder nicht. Wenn nicht, ist sie nämlich 0€ wert. /s
Würde im Sinne von liquide und täglich bepreist schon Sinn machen, aber ansonsten nicht, nein. Und klar wäre das schön wenn auch der Kunstsammler eine Vorabpauschale auf seine Kunst zahlen müsste, das ist aber unser ETF Investoren vorbehalten.
Dafür müssen wir mehr arbeiten, nicht dass den armen Reichen beim Geldzählen langweilig wird.
Inflation/ Kaufkraftverlust auch, aber hauptsächlich Aktienmarktgewinne. Eine kaufkraftbereinigte Zahl fehlt im Artikel dennoch.





