Ich habe den Originaltitel nicht verwendet, wegen Clickbait. Der jetzige ist ein wenig besser.
Der Smart Electric Drive von Moritz Leicht ist nicht mehr der Jüngste, wie er auf smart-emotion.de berichtet. Zwölf Jahre hat der Stromer inzwischen auf dem Buckel und in dieser Zeit mehr als 300.000 Kilometer zurückgelegt. Da scheint es nur natürlich, dass das E-Auto an Reichweite einbüßt. Doch die achtjährige Garantie für den Akku, die Hersteller meist gewähren, ist inzwischen erloschen. Würde Leicht den Akku komplett austauschen lassen, wären bis zu 17.000 Euro fällig. Bei so einem alten Wagen bedeutet das einen wirtschaftlichen Totalschaden.
Hier kommt die EV Clinic in Berlin ins Spiel. Die Experten konnten Leicht zu günstigen Konditionen helfen. Für die 20 Prozent zusätzliche Reichweite, die sein Stromer jetzt wieder leistet, waren gerade einmal 900 Euro an Werkstattkosten fällig.
Allein schon, dass eine Batterie von 2013 jetzt noch 75% der Nennkapazität hatte finde ich nicht schlecht.
Acht Jahre Garantie finde ich auch enorm. Immerhin ist das ja quasi ein Verschleißteil.
Die EV-Klinik wurde letztens auch beim Akkudoktor vorgestellt (schön mit Clickbait Titel) https://youtu.be/XPdC9zRxSJw
Den Clickbait macht er ja wahrscheinlich sehr bewusst. Die Inhalte sind deutlich besser.
Exakt.
Wenn mich nicht alles täuscht ist das herausfinden in welchen Packs der Fehler sitzt sogar relativ easy. Das müsste über die OBD Schnittstelle auslesbar sein, man muss nur rausfinden über welche Diagnosepunkte die jeweils geschaltet sind (sollte in der Regel NICHT bei allen Fahrzeugtypen gleich sein). Hab dahingehend in der Vergangenheit schon ein paar Sachen im Internet erspäht. Da genügt ein Bluetooth OBD Stecker und ein Handy mit (kostenloser) OBD Software.




