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Jaja, das war bestimmt ne gewollte “Lücke” die die heimischen Nachrichtendienste auch ausgiebig genutzt haben 🤦
die 15-stellige IMEI-Kennnummer und Angaben zu Smartphone-Modell und Betriebssystemversion. Die Netze übertrugen die Daten im Hintergrund, und das bereits bevor die angerufene Person das Gespräch annahm.
Ist das jetzt nich ein einschlägiger Datenschutzvorfall, der mit x% des Umsatzes belangt werden müsste?



