Vor einer Schule wurde eine 30er Zone eingeführt. Danach wurde gemessen, wie schnell die Fahrzeuge fahren. Mehr als 98% der Fahrzeuge überschritten das Tempolimit.

Je nach Geschwindigkeit kostet Schnellfahren zwischen 20 und 50 Euro im Organstrafmandat, mehr nach einer Anzeige. Für Anrainer könnte die verstärkte Polizeipräsenz hier nicht reichen. Einige überlegen, eine Fake-Radarbox zur Abschreckung neben der Riederstraße aufzustellen.

Bin mir nicht 100% sicher, wie gut dieses Thema in diese Community passt.

  • nomad
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    3 days ago

    Die Straße ist vermutlich auch so ausgebaut dass das geht. Ich nehme an die 30er zone vor der Schule ist nicht dreispurig. Ich bin völlig dafür alternativen zu schaffen die die Leute auch nutzen wollen. So sieht das in diesem Fall nur nicht aus.

    • Toe@feddit.org
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      3 days ago

      Man kann es sich hier Schule mal ansehen. Riederstraße.

      Schnellste gemessene Übertretung: 111 km/h

      Kann mir vorstellen der Schule nur schwer vorstellen mit 111km/h zu fahren. Auf dem Stück etwas weiter auf der Riederstraße schon.

      Beinahe alle Fahrzeuge seien zu schnell unterwegs, teilweise mit bis zu 70 oder 80 km/h, berichteten Anrainer.

      Die Schätzugen der Anrainder ohne Messwert dürfen aufgrund der Perspektive höher ausfallen, als gemessene Werte.

      Ob es in Österreich möglich ist, weiß ich nicht. In Deutschland würde ich der Kommune empfehlen sich einen Blitzer zur Probe zu mieten und die Rathauskasse über die Verstöße zu füllen. Wenn kein Lerneffekt Eintritt, dürfte sich bei dieser Anzahl der Fahrzeugen und im Artikel angegebenen Gesxhwindigkeitdbertretungen sogar eine Investition in ein eigenes Gerät amortisieren.

      Sieht so aus, als ob eine stärkere Verkehrsverbindung von der B156 nach Obertrum am See fehlt.